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Wenn Menschen Spenden für privat bereitgestellte öffentliche Güter, wie Wohltätigkeit, leisten, können viele Faktoren ihre Entscheidung beeinflussen, die über Altruismus hinausgehen. Sozialer Druck, Schuldgefühle, Mitgefühl oder einfach der Wunsch nach einem "warm glow" können alle wichtig sein. Dieses Papier betrachtet solchen unreinen Altruismus formal und entwickelt eine breite Palette von Implikationen. Insbesondere diskutiert dieses Papier die Invarianzproposition öffentlicher Güter, löst die hinreichenden Bedingungen für die Neutralität und untersucht die optimale steuerliche Behandlung von wohltätigen Spenden. Zudem kalibriert es das Modell basierend auf ökonometrischen Studien, um politische Experimente zu berücksichtigen. Es wird gezeigt, dass unreiner Altruismus besser mit den beobachteten Spendenmustern übereinstimmt als der konventionelle Ansatz des reinen Altruismus und dass er politische Implikationen hat, die sich stark von denen der konventionellen Modelle unterscheiden können. Copyright 1990 by Royal Economic Society.
James Andreoni (Fri,) hat diese Frage untersucht.