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Die Legitimität eines Interesses an Krankheitsnarrativen, das therapeutisch, emanzipatorisch und ethisch besetzt ist, wird als Antwort auf Atkinsons Kritik an diesem Interesse als Sackgasse verteidigt. Der Wert des Geschichtenerzählens als Ergänzung zur Geschichtsanalyse wird diskutiert, und die Bedeutung der Anerkennung der eigenen Perspektive wird betont. Der Schluss zieht in Betracht, wie qualitative Methoden die sich verändernden Beziehungen zwischen Krankheit, Gesundheit, Medizin und Kultur prägen können.
Arthur W. Frank (Mon,) untersuchte diese Frage.
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