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Quantenfehlerkorrektur (QEC) und fehlertolerante Quantenberechnungen stellen einen der wichtigsten theoretischen Aspekte der Quanteninformationsverarbeitung dar. Es war von den frühen Entwicklungen dieses aufregenden Feldes bereits bekannt, dass die Zerbrechlichkeit kohärenter Quantensysteme ein katastrophales Hindernis für die Entwicklung großflächiger Quantencomputer darstellen würde. Die Einführung der Quantenfehlerkorrektur im Jahr 1995 zeigte, dass aktive Techniken eingesetzt werden können, um dieses fatale Problem zu mildern. Allerdings ist die Quantenfehlerkorrektur und die fehlertolerante Berechnung mittlerweile ein viel größeres Feld, und es wurden viele neue Codes, Techniken und Methoden entwickelt, um die Fehlerkorrektur für großflächige Quantenalgorithmen umzusetzen. In diesem Zusammenhang haben wir versucht, die grundlegenden Aspekte der Quantenfehlerkorrektur und der Fehlertoleranz zusammenzufassen, nicht als detaillierten Leitfaden, sondern vielmehr als grundlegende Einführung. Die Entwicklung in diesem Bereich war so ausgeprägt, dass viele in der Quanteninformationsforschung, insbesondere Forscher, die neu in der Quanteninformation sind oder sich auf die vielen anderen wichtigen Fragen in der Quantenberechnung konzentrieren, Schwierigkeiten hatten, mit den allgemeinen Formalismen und Methoden, die in diesem Bereich verwendet werden, Schritt zu halten. Statt diese Konzepte aus einem rigorosen mathematischen und informatischen Rahmen einzuführen, betrachten wir die Fehlerkorrektur und Fehlertoleranz im Wesentlichen anhand detaillierter Beispiele, die für Experimentalisten heute und in naher Zukunft relevanter sind.
Devitt et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.