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Die Krebsimmuntherapie, die sowohl experimentelle als auch Standardtherapien umfasst, hat sich als vielversprechender Ansatz zur Nutzung des Immunsystems zur Tumorsuppression herausgestellt. Experimentelle Strategien, einschließlich neuer Immuntherapien und präklinischer Modelle, werden aktiv erforscht, während etablierte Behandlungen wie Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICIs) weit verbreitet in klinischen Anwendungen eingesetzt werden. Diese umfassende Überprüfung untersucht die historische Entwicklung, die zugrunde liegenden Mechanismen und die vielfältigen Strategien der Krebsimmuntherapie und hebt sowohl ihre klinischen Anwendungen als auch die laufenden präklinischen Fortschritte hervor. Die Überprüfung befasst sich mit den wesentlichen Komponenten der Antitumorimmunität, einschließlich der Aktivierung von dendritischen Zellen, der Aktivierung von T-Zellen und der Immunüberwachung, und geht auf die Herausforderungen ein, die durch Mechanismen der Immunflucht entstehen. Wichtige immuntherapeutische Strategien, wie Krebsimpfstoffe, onkolytische Viren, adoptive Zellübertragung und ICIs, werden ausführlich erörtert. Darüber hinaus wurde die Rolle von Nanotechnologie, Zytokinen, Chemokinen und Adjuvanzien bei der Verbesserung der Präzision und Wirksamkeit von Immuntherapien untersucht. Kombinationstherapien, insbesondere solche, die Immuntherapie mit Strahlen- oder Chemotherapie integrieren, zeigen synergetisches Potenzial, erfordern jedoch eine sorgfältige Überwachung, um Nebenwirkungen zu reduzieren. Auch Faktoren, die die Ergebnisse der Immuntherapie beeinflussen, wie Tumorheterogenität, Zusammensetzung des Mikrobioms des Darms und gen- und epigenetische Modifikationen, werden untersucht. Darüber hinaus werden die molekularen Mechanismen, die der Immunflucht und der therapeutischen Resistenz zugrunde liegen, analysiert, wobei der Schwerpunkt auf den Beiträgen nichtkodierender RNAs und epigenetischer Veränderungen sowie innovativer Interventionsstrategien liegt. Diese Überprüfung betont die jüngsten präklinischen und klinischen Fortschritte, mit besonderem Augenmerk auf biomarkergetriebene Ansätze, die darauf abzielen, die Prognose der Patienten zu optimieren. Herausforderungen wie immuntherapiebedingte Toxizität, begrenzte Wirksamkeit bei soliden Tumoren und Produktionsbeschränkungen werden als kritische Bereiche für zukünftige Forschungen hervorgehoben. Fortschritte in der personalisierten Therapie und neuen Liefersystemen werden als Ansätze vorgeschlagen, um die Wirksamkeit und Zugänglichkeit der Behandlung zu verbessern. Durch die Einbeziehung von Erkenntnissen aus verschiedenen Disziplinen zielt diese Überprüfung darauf ab, das Verständnis und die Anwendung der Krebsimmuntherapie zu vertiefen, um letztlich effektivere und breiter zugängliche therapeutische Lösungen zu fördern.
Zhang et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.