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Das Wissen und das grundlegende Verständnis der Phänomene, die mit dem Verhalten von Materialien auf der Nanoskala verbunden sind, stellen eine der wichtigsten wissenschaftlichen Herausforderungen für eine nachhaltige Energiezukunft dar. Die Größenreduktion von Bulk- auf Nanoskala führt zu einer Vielzahl aufregender und anomalischer Phänomene aufgrund des vergrößerten Verhältnis von Oberfläche zu Volumen, verringerter Transportlängen und anpassbarer Nanointerfaces. Nanostrukturierte Metallhydrid sind eine wichtige Materialklasse mit signifikantem Potenzial für Anwendungen zur Energiespeicherung. Die Speicherung von Wasserstoff in nanoskaligen Metallhydriden wird als potenziell transformative Technologie anerkannt, und der Bereich wächst nun stetig, da die Materialeigenschaften unabhängiger und drastischer angepasst werden können als bei ihren Bulk-Entsprechungen. Die zahlreichen Vorteile von nanostrukturierten Metallhydriden im Vergleich zu Bulk-Materialien umfassen verbesserte Reversibilität, veränderte Wärmeabsorption/-desorption von Wasserstoff, nanointerfaciale Reaktionswege mit schnelleren Raten und neue Oberflächenzustände, die in der Lage sind, chemische Bindungen zu aktivieren. Diese Übersicht zielt darauf ab, den bisherigen Fortschritt im Bereich der nanostrukturierten Metallhydriden zusammenzufassen und zu verstehen sowie die Grundlagen der innovativen Konzepte und Strategien zu erläutern, die im vergangenen Jahrzehnt entwickelt wurden, um die Thermodynamik und Kinetik von Wasserstoffspeicherreaktionen anzupassen. Diese jüngsten Errungenschaften haben das Potenzial, die Aussichten für die Anpassung der Hydrid-Eigenschaften auf Nanoskala weiter voranzutreiben, mit mehreren vielversprechenden Richtungen und Strategien, die zur nächsten Generation von Festkörpermaterialien für Wasserstoffspeicheranwendungen führen könnten.
Schneemann et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.