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Zusammenfassung Die Studie des Risikomanagements begann nach dem Zweiten Weltkrieg. Risikomanagement wurde lange mit der Verwendung von Marktversicherungen in Verbindung gebracht, um Einzelpersonen und Unternehmen vor verschiedenen Verlusten aufgrund von Unfällen zu schützen. Andere Formen des Risikomanagements, Alternativen zur Marktversicherung, traten in den 1950er Jahren auf, als Marktversicherungen als sehr kostspielig und unzureichend zum Schutz vor reinem Risiko angesehen wurden. Der Einsatz von Derivaten als Risikomanagementinstrumente entstand in den 1970er Jahren und weitete sich in den 1980er Jahren schnell aus, als Unternehmen ihr finanzielles Risikomanagement intensivierten. Die internationale Risikoregulierung begann in den 1980er Jahren, und Finanzunternehmen entwickelten interne Risikomanagementmodelle und Kapitalberechnungsformeln, um sich gegen unvorhergesehene Risiken abzusichern und das regulatorische Kapital zu reduzieren. Gleichzeitig wurde die governance des Risikomanagements unerlässlich, integriertes Risikomanagement wurde eingeführt und die Positionen der Chief Risk Officer wurden geschaffen. Dennoch konnten diese Vorschriften, Governance-Regeln und Risikomanagementmethoden die Finanzkrise, die 2007 begann, nicht verhindern.
Georges Dionne (Sun,) untersuchte diese Frage.
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