Key points are not available for this paper at this time.
Die aktuelle Studie widmete sich der Bewertung der Konzentration von Acrylamid in verschiedenen Lebensmittelprodukten basierend auf Untergruppen wie Produkttyp, Land und analytischen Methoden mit Hilfe einer Meta-Analyse. Zudem wurden die Auswirkungen des Index der menschlichen Entwicklung (HDI) und des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf die Acrylamidkonzentration mittels einer Meta-Regressionsanalyse diskutiert. In diesem Kontext wurden einige internationale Datenbanken wie Scopus, PubMed, Web of Science und Embase bis zum 1. September 2019 gesichtet. Die Meta-Analyse von 47 Artikeln, die 230 Studien umfassten, zeigte, dass die Rangordnung der Gesamtrangfolge mit der durchschnittlichen Acrylamidkonzentration in Lebensmitteln (basierend auf den in den Originalartikeln vorgeschlagenen Kategorien) korreliert war: Kartoffelbasierte Lebensmittel (740,33 µg/kg) > Frittierte Lebensmittel (328,65 µg/kg) > Frühstückscerealien (263,27 µg/kg) > Kaffee (234,54 µg/kg) > Schokolade (233,68 µg/kg) > Babynahrung (156,30 µg/kg) > Brot (133,12 µg/kg) > Kekse (116,42 µg/kg) > Dessert (109,27 µg/kg) > Kuchen (75,65 µg/kg) > Cerealien-basierte Lebensmittel (59,48 µg/kg) > Nüsse (20,38 µg/kg). Die auf Flüssigkeitschromatographie (LC) basierenden Methoden gefolgt von Gaschromatographie (GC) (mit Derivatisierung) gekoppelt mit Massenspektrometrie (MS) sind die beliebtesten analytischen Techniken zur Quantifizierung von Acrylamid. Zudem wurde ein signifikant erhöhter Acrylamidgehalt hervorgehoben, was einen signifikanten Einfluss sozioökonomischer Parameter auf die Acrylamidkonzentration demonstriert, mit sinkendem BIP sowie HDI-Rankings. Abschließend zeigt die höchste Acrylamidkonzentration sich in kartoffel-basierten Produkten, was mit ihrem hohen Gehalt an Acrylamidvorläufern, insbesondere freiem Asparagin, korreliert werden kann.
Khaneghah et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.