Key points are not available for this paper at this time.
Der Begriff magnetosphärischer Substurm wurde laut Akasou et al. [1966a] kürzlich verwendet, um die Sammlung von Phänomenen zu beschreiben, die im Magnetosphäre zu Zeiten von auroralen und magnetischen Sturmaktivitäten auftreten, z.B. Brice, 1967; McPherron et al., 1967; Coroniti et al., 1968. Dieses Konzept ist eine Erweiterung der Ideen von Akasofu und seinen Mitarbeitern, die durch umfassende Oberflächenbeobachtungen von auroralen und magnetischen Störungen Modelle des auroralen Substurms Akasof•, 1964 und des polaren magnetischen Substurms Akaso[u et al., 1965; Akaso •u et al., 1966; Akasou und Meng, 1969. In diesen phänomenologischen Modellen konnten die Autoren zeigen, dass verschiedene Merkmale der Aurora einige Stunden vor Mitternacht eine sehr plötzliche Abnahme der horizontalen Komponente erfahren, während der westliche Anstieg über ihnen hinweg zieht [Akaso•u et al., 1966a, Stations noch früher, nahe Dämmerung in einem Gebiet, das normalerweise von positiven Störungen in der horizontalen Komponente dominiert wird, erleben eine negative Eindellung [Meng.
R. L. McPherron (Thu,) untersuchte diese Frage.