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Historisch gesehen waren industrielle Automatisierungs- und Kontrollsysteme (IACS) weitgehend von konventionellen digitalen Netzwerken wie Unternehmens-ICT-Umgebungen isoliert. Wo Konnektivität erforderlich war, wurde eine zonierte Architektur angenommen, bei der Firewalls und/oder demilitarisierte Zonen zum Schutz der Kernelemente des Kontrollsystems verwendet wurden. Die Einführung und Bereitstellung von Technologien des ‚Internet der Dinge‘ (IoT) führt zu architektonischen Veränderungen in IACS, einschließlich einer größeren Konnektivität zu industriellen Systemen. Dieses Papier überprüft, was unter industrial IoT (IIoT) zu verstehen ist, und untersucht die Beziehungen zu Konzepten wie cyber-physischen Systemen und Industrie 4.0. Das Papier entwickelt eine Definition von IIoT und analysiert verwandte partielle IoT-Taxonomien. Es entwickelt einen Analyse-Rahmen für IIoT, der verwendet werden kann, um IIoT-Geräte zu enumerieren und zu charakterisieren, wenn Systemarchitekturen untersucht und Sicherheitsbedrohungen sowie Schwachstellen analysiert werden. Das Papier schließt mit der Identifizierung einiger Lücken in der Literatur.
Boyes et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.