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Der Effekt der städtischen Wärmeinsel ist mit der bebauten Umwelt verbunden und bedroht die menschliche Gesundheit während extremer Hitzewellen. In dieser Studie haben wir analysiert, ob charakteristische Landnutzungen innerhalb eines städtischen Gebiets mit höheren oder niedrigeren Oberflächentemperaturen assoziiert sind und ob Konzentrationen von „heißen“ Landnutzungen diese Beziehung verschärfen. Zonenstatistiken eines thermischen Fernerkundungsbildes der Stadt Toronto zeigten statistisch signifikante Unterschiede zwischen hohen Durchschnittstemperaturen für gewerbliche und ressourcenindustrielle Landnutzung (29,1 °C) und niedrigen Durchschnittstemperaturen für Parks und Erholungsgebiete (25,1 °C) sowie Wasserflächen (23,1 °C). Darüber hinaus waren höhere Konzentrationen dieser Landnutzungen mit extremeren Oberflächentemperaturen assoziiert. Wir präsentieren auch ausgewählte Stadtteile, um diese Ergebnisse zu veranschaulichen. Das Papier schließt mit der Empfehlung, dass städtische Planer und Entscheidungsträger spezifische Richtlinien und Regelungen zu den problematischen Landnutzungen formulieren, um extreme Hitze zu mildern.
Rinner et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.