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Dieser Artikel entwickelt das Konzept der psychologischen Präsenz, um den Erfahrungszustand zu beschreiben, der es Mitgliedern der Organisation ermöglicht, tief auf ihr persönliches Selbst in der Rollenausführung zuzugreifen, d.h. Gedanken und Gefühle auszudrücken, Annahmen zu hinterfragen, Innovationen zu schaffen. Die Dimensionen der psychologischen Präsenz werden zusammen mit relevanten organisatorischen und individuellen Faktoren beschrieben. Die Auswirkungen des Konzepts auf Theorie und Forschung zur Beziehung zwischen Person und Rolle werden erläutert.
William A. Kahn (Mittwoch) untersuchte diese Frage.