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Zusammenfassung. Sechzehn Studenten der Zahnmedizin, der Zahnreinigung und der Zahnassistenz sowie Zahnarztmitarbeiter mit kontralateralen oder einseitigen Bereichen mit minimaler (≤ 1,0 mm) und erheblicher (≥ 2,0 mm) Breite des verhornten Zahnfleisches auf mittleren, plaque-freien Flächen der mandibulären Prämolaren wurden untersucht. Mengen an Zahnfleischexsudat und klinische Entzündungen, basierend auf Farbveränderungen und/oder Schwellungen und Blutungen bei der Sondierung, wurden evaluiert. Das Ergebnis zeigte, dass das Zahnfleisch mit „erheblicher“ Breite sowie das Zahnfleisch mit „minimale“ Breite des verhornten Gewebes nur minimale Mengen an Zahnfleischexsudat aufwiesen. Zudem gab es generell keine klinischen Zeichen einer Entzündung für beide Gewebetypen. Von den 16 Gruppen wurden sechs Probanden ausgewählt, die kontralaterale Paare von minimalem und erheblichem verhornten Zahnfleisch hatten. Sie wurden angewiesen, die Mundhygiene im Bereich der unteren Prämolaren für 25 Tage einzustellen. An den Tagen 0, 4, 7, 11, 14, 18, 21 und 25 wurden Plaque, Zahnfleischexsudat und klinische Zahnfleischentzündung bewertet. Die Ergebnisse zeigten einen Anstieg der Plaque-, Zahnfleischexsudat-Werte und klinischen Zahnfleischentzündung über den Zeitraum von 25 Tagen ohne offensichtlichen Unterschied zwischen den Bereichen mit minimaler und erheblicher Breite des verhornten Zahnfleisches.
Miyasato et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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