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Die öffentlichen Sektor stehen unter wachsendem Druck, innovativer zu werden, doch es besteht erheblicher Uneinigkeit darüber, wie dies zu erreichen ist. Dieser Artikel nutzt institutionelle und organisatorische Analysen, um drei wichtige Innovationsstrategien des öffentlichen Sektors zu vergleichen. Der Artikel konfrontiert den Mythos, dass der marktorientierte private Sektor innovativer ist als der öffentliche Sektor, indem er zeigt, dass beide Sektoren sowohl Treiber als auch Barrieren für Innovation haben, von denen einige ähnlich und andere sektorspezifisch sind. Anschließend analysiert der Artikel systematisch drei Strategien für Innovation: New Public Management, das den Marktwettbewerb betont; den neo-weberianischen Staat, der das organisatorische Unternehmertum hervorhebt; und die kollaborative Governance, die das Engagement mehrerer Akteure in den privaten, öffentlichen und gemeinnützigen Sektoren betont. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Wahl der Strategien zur Förderung der öffentlichen Innovation kontingent und nicht absolut ist. Einige Kontingenzen für jede Strategie werden skizziert.
Hartley et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.