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Die multipotenten mesenchymalen Stamm-/Stroma-Zellen (MSCs), die 1976 ursprünglich im Knochenmark entdeckt wurden, sind inzwischen in nahezu allen Geweben des menschlichen Körpers identifiziert worden. Die Multipotenz der MSCs ermöglicht es ihnen, Osteozyten, Chondrozyten, Adipozyten und andere Zelllinien hervorzubringen. Darüber hinaus sind MSCs, ausgestattet mit der Fähigkeit zur Immunmodulation und der Tumorheimat-Eigenschaft, von besonderer Bedeutung für zellbasierte Therapien bei der Behandlung von Krebs. Aufgrund des Mangels an Kenntnissen über die umstrittenen Rollen, die MSCs im Dialog mit Tumoren spielen, wurden jedoch nur begrenzte Fortschritte in der translationalen Medizin erzielt. Daher diskutieren wir in diesem Review die Perspektiven von MSC-assoziierten Antikrebsstrategien im Hinblick auf therapeutische Mechanismen und Signaltransduktionswege. Darüber hinaus werden die klinischen Studien, die zur Bewertung der Wirksamkeit und Sicherheit von MSC-basierten Antikrebstherapien durchgeführt wurden, anhand der veröffentlichten Daten bewertet.
Lan et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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