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Ein Modell der sozialen Distanz wird vorgestellt, das nützlich ist, um soziale Entscheidungen zu verstehen. Ein Beispiel wird für die Klassestabilität konstruiert. Agenten, die anfänglich nah sind, interagieren stark, während diejenigen, die sozial distanziert sind, wenig Interaktion haben. In diesem Beispiel spielt die vererbte soziale Position, die als soziale Klasse interpretiert werden kann, eine dominierende Rolle. Die Relevanz dieses Modells für soziale Entscheidungen, wie die Wahl des Bildungsniveaus und der Familiengründung, wird im Kontext spezifischer ethnographischer Beispiele diskutiert. Die Klassenposition kann eine dominierende Rolle in diesen Entscheidungen spielen.
George A. Akerlof (Mon,) untersuchte diese Frage.
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