Key points are not available for this paper at this time.
Diese Studie untersucht, ob Anomalien der Meerestemperatur (SST) im äquatorialen Pazifik während warmer Ereignisse der El Niño–Southern Oscillation (ENSO) mit der Madden–Julian-Oszillation (MJO) in Zusammenhang stehen. Ein Index wird aus Oberflächenwinddaten einer globalen Modellrekonstruktion abgeleitet, um die Einwirkung der ozeanischen Kelvinwellen durch den mit der MJO verbundenen Windstress zu messen. Dieser Kelvinwellen-Einflussindex der MJO wird verwendet, um zwischenjährliche Anomalien der saisonalen Aktivität der MJO mit zwischenjährigen Anomalien der äquatorialen SST für den Zeitraum 1980–99 in Verbindung zu bringen. Es gibt Hinweise darauf, dass während ENSO-warmen Ereignissen eine stärkere Kelvinwellenbeeinflussung im westlichen Pazifik größeren SST-Anomalien im östlichen Pazifik um 6–12 Monate vorausgeht. Solche Hinweise können jedoch für den Zeitraum 1950–79 nicht gefunden werden. Das Ergebnis deutet darauf hin, dass während ENSO-warmen Ereignissen die Amplituden der SST-Anomalien im östlichen Pazifik zumindest für den Zeitraum 1980–99 durch die MJO betroffen sein können, und zwar durch ihre saisonale Aktivität der Kelvinwellenbeeinflussung. Ein möglicher Mechanismus für eine solche MJO–ENSO-Beziehung wird beschrieben. Es wird erörtert, wie die ENSO-Vorhersage von den vorwegnehmenden Signalen der MJO profitieren kann.
Zhang et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: