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Dieses Papier skizziert einige konzeptionelle Werkzeuge, mit denen Kulturgeographen die Geographien der Architektur voranbringen könnten. Dies geschieht durch das spezifische Nachdenken über eine architektonische Form: den modernistischen Wohn-Hochhaus, der das 'große Ding' dieses Papiers ist. Das Papier greift auf jüngste Entwicklungen in der materiellen Semiotik zurück, um Merkmale zu hinterfragen, die oft einzigartig mit dem Hochhaus assoziiert werden, wie seine globale Reichweite, Uniformität und Maßstab. Zunächst wird überdacht, wie die Kulturgeographie traditionell die Bewegung gebauter Formen erklärt hat, indem sie sich ausdrücklich von diffusionsbasierte Erklärungen zur Idee der Übersetzung wendet. Dann wird eine Neubewertung des Weges angeboten, wie Geographen über Maßstab in Bezug auf ein 'großes' und 'globales' Ding wie das modernistische Hochhaus nachdenken könnten, mit der Argumentation, dass Maßstab relational und in spezifischen Kontexten produziert wird. Schließlich wird eine Vorlage für die kulturgeographische Wissenschaft angeboten, die die technische Arbeit ernst nimmt, die mit Dingen wie einem Hochhaus, die sich materialisieren oder ent-materialisieren, verbunden ist. Dies geschieht anhand von zwei illustrativen Geschichten: eine über die produktive Sozialwissenschaft der Hochhaus-Suizide in Singapur; die andere über die destruktive Rolle der Untersuchung des Zusammenbruchs von Ronan Point im Vereinigten Königreich.
Jane M. Jacobs (Mittwoch) hat diese Frage untersucht.
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