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Zusammenfassung Die jüngste REACH-Politik der Europäischen Union hat dazu geführt, dass Wissenschaftler und Regulierungsbehörden ihre Aufmerksamkeit auf die Festlegung allgemeiner Validierungsprinzipien für QSAR-Modelle im Kontext der chemischen Regulierung (früher bekannt als Setubal, heute als OECD-Prinzipien) richten. Dieser Artikel bietet eine kurze Analyse einiger Prinzipien: eindeutiger Algorithmus, Anwendungsbereich (AD) und statistische Validierung. Es werden einige Bedenken im Zusammenhang mit der Reproduzierbarkeit von QSAR-Algorithmen und ein Beispiel für eine schnelle Überprüfung des Anwendungsbereichs von MLR-Modellen vorgestellt. Häufige Mythen und Missverständnisse zu beliebten Techniken zur Überprüfung der internen Vorhersagefähigkeit, insbesondere für MLR-Modelle (zum Beispiel Kreuzvalidierung, Bootstrap), werden kommentiert und mit gängigen statistischen Techniken zur externen Validierung verglichen. Die Unterschiede zwischen den beiden Validierungsansätzen werden hervorgehoben, und es wird Nachweis erbracht, dass nur Modelle, die nach ihrer internen Validierung extern validiert wurden, als zuverlässig und anwendbar sowohl für externe Vorhersagen als auch für regulatorische Zwecke betrachtet werden können.
Paola Gramatica (Di.) untersuchte diese Frage.
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