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Die Integration von Frailty-Maßnahmen in die klinische Praxis ist entscheidend für die Entwicklung von Interventionen gegen behindernde Zustände bei älteren Menschen. Der Frailty-Phänotyp (vorgeschlagen und validiert von Fried und Kollegen in der Cardiovascular Health Study) und der Frailty-Index (vorgeschlagen und validiert von Rockwood und Kollegen in der Canadian Study of Health and Aging) stellen die bekanntesten operativen Definitionen von Frailty bei älteren Menschen dar. Leider werden sie oft fälschlicherweise als Alternativen und/oder Ersatz angesehen. Diese beiden Instrumente sind in der Tat sehr unterschiedlich und sollten eher als komplementär betrachtet werden. In dem vorliegenden Papier diskutieren wir die Entwürfe und Rationale der beiden Instrumente und schlagen die richtigen Wege vor, um sie in der klinischen Praxis zu implementieren.
Cesari et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.
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