Key points are not available for this paper at this time.
Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) wird zunehmend als Standardmethode zur Detektion und Charakterisierung von Mikroorganismen und genetischen Markern in verschiedenen Probentypen eingesetzt. Allerdings ist die Methode anfällig für hemmende Substanzen, die möglicherweise in der analysierten Probe vorhanden sind und die Empfindlichkeit des Tests beeinflussen oder sogar zu falsch-negativen Ergebnissen führen können. Die PCR-Inhibitoren stellen eine vielfältige Gruppe von Substanzen mit unterschiedlichen Eigenschaften und Wirkmechanismen dar. Einige von ihnen kommen überwiegend in spezifischen Probentypen vor, was spezifische Protokolle zur Vorbereitung von Nukleinsäuren vor der PCR erforderlich macht. Eine Vielzahl von Protokollen wurde entwickelt, um die PCR-Inhibitoren zu entfernen. Diese Übersicht konzentriert sich auf die allgemeinen Eigenschaften von PCR-Inhibitoren und deren Vorkommen in spezifischen Matrizes. Strategien zu ihrer Entfernung aus der Probe und zur Qualitätskontrolle durch Bewertung ihres Einflusses auf den einzelnen PCR-Test werden vorgestellt und diskutiert.
Schrader et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.