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Diese Daten legen nahe, dass die Verarbeitung von Gesichtsemotionen bei leichten kognitiven Beeinträchtigungen beeinträchtigt sein kann, bevor die markanteren kognitiven Defizite auftreten, die bei klinisch diagnostizierter Alzheimer-Krankheit zu sehen sind.
Teng et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.