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Dieses Papier konzentriert sich auf die Verwendung der Delphi-Technik zur Erzielung von Konsens in der Praxis. Genauer gesagt, werden einige unscharfe Fragen bezüglich der Auswahl des Expertengremiums und des Fragebogendesigns überprüft, während zwei Fallbeispiele zur Messung des Konsenses vorgestellt werden. Damit wird beim Betrachten einiger Kontroversen deutlich, dass der Zweck der Studie und die Homogenität der Stichprobe entscheidende Faktoren bei der Gestaltung des Delphi-Verfahrens sind. Unklar bleibt jedoch der Ansatz zur Messung des Konsenses, der von Studie zu Studie variiert. In diesem Fall empfiehlt das vorliegende Papier eine komplementäre Verwendung von drei Messgrößen zur Beurteilung des Konsenses, da jede einzelne für sich genommen nicht als guter Ersatz dafür angesehen werden kann. Diese Messgrößen sind: (i) der Interquartilsabstand, (ii) die Standardabweichung und (iii) der 51 %-Anteil der Befragten, die in der Kategorie 'sehr wichtig' oder 'stark zustimmend' liegen.
Giannarou et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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