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Die Auswirkungen des großflächigen Bergbaus auf die Landschaft sind ein permanentes Erbe der Industrialisierung und einzigartig im Anthropozän. Tausende von Seen, die durch die Überflutung aufgegebener Tagebaugruben entstanden sind, finden sich auf jedem bewohnten Kontinent, und viele dieser Seen sind giftig, was Risiken für angrenzende Gemeinschaften und Ökosysteme darstellt. Nachhaltige Pläne zur Verbesserung der Wasserqualität und Biodiversität in ‚Grubenseen‘ existieren nicht aufgrund von: (1) Verwirrung über die letztendliche Nutzung dieser Seen, (2) Beteiligung von Ökologen nur nach dem Füllen des Sees und (3) Ökologie der Grubenseen, die Schwierigkeiten hat, die Primärliteratur zu erreichen. Ein integrierter Ansatz zur Bewirtschaftung von Grubenseen bezieht Ökologen in das Design der Grubenseen ein, priorisiert ökologischen Fortschritt und passive Behandlung in der Planung des Bergbauschlusses und stärkt letztendlich die Gemeinschaften mit Optionen nach dem Bergbau.
Blanchette et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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