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Alterung ist ein kritischer Risikofaktor für die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen das schwere akute Atemwegssyndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2). Die Immunreaktionen auf den inaktivierten Impfstoff bei älteren Erwachsenen und die zugrunde liegenden Mechanismen potenzieller Unterschiede zu jungen Erwachsenen sind noch unklar. Hier zeigen wir, dass die Produktion von neutralisierenden Antikörpern bei älteren Erwachsenen länger dauerte, um ähnliche Niveaus wie bei jungen Erwachsenen nach der inaktivierten SARS-CoV-2-Impfung zu erreichen. Wir durchsuchten SARS-CoV-2-Variantenstämme nach Epitopen, die eine spezifische CD8-T-Zellreaktion stimulieren, und ältere Erwachsene zeigten schwächere CD8-T-Zell-vermittelte Reaktionen auf diese Epitope. Der Vergleich von Lymphozyten-Transkriptomen von vor und nach der Impfung spendenden Personen deutete darauf hin, dass die älteren Erwachsenen eine beeinträchtigte Antigenverarbeitung und -präsentationsfähigkeit hatten. Die Einzelzell-Sequenzierung zeigte, dass ältere Erwachsene weniger T-Zellklonexpansion spezifisch für SARS-CoV-2 hatten, wahrscheinlich aufgrund einer unzureichenden Größe und Diversität des Immune-Rezeptor-Repertoires. Unsere Studie liefert mechanistische Einblicke in die schwächere Reaktion älterer Erwachsener auf den inaktivierten Impfstoff und deutet auf die Notwendigkeit weiterer Optimierungen der Impfstrategie für die alte Bevölkerung hin.
Xiao et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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