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Die Etablierung einer quantitativen Beziehung zwischen EI und subjektivem WB ermöglicht die Implementierung klinischer und pädagogischer Präventionsmaßnahmen. Die Einführung von EI-Training in Bildungs- und klinischen Einrichtungen kann das subjektive WB steigern und hat einen signifikanten Einfluss auf die Prävention von emotionalen Störungen bei Jugendlichen.
Llamas-Díaz et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.