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Es wurde vorgeschlagen, dass die Fähigkeit, die 'wie ich'-Analogie zwischen dem Selbst und anderen zu kodieren, eine grundlegende Voraussetzung und einen Ausgangspunkt für die soziale Kognition darstellt. Gerade durch diese Selbst-/Andere-Äquivalenz können bedeutungsvolle soziale Bindungen etabliert werden, können wir andere als uns ähnlich erkennen und kann Nachahmung stattfinden. In diesem Artikel bespreche ich aktuelle neurophysiologische und bildgebende Daten über Affen und Menschen, die zeigen, dass die 'wie ich'-Analogie möglicherweise auf einer Reihe von 'Spiegel-Übereinstimmungs'-Mechanismen beruht. Ein neues konzeptionelles Werkzeug, das die Vielfalt der Erfahrungen, die wir mit anderen teilen, erfassen kann, wird vorgestellt: das gemeinsame Mannigfaltigkeit der Intersubjektivität. Ich schlage vor, dass alle Arten von zwischenmenschlichen Beziehungen (Nachahmung, Empathie und die Zuschreibung von Absichten) auf einer grundlegenden Ebene von der Konstitution eines gemeinsamen Mannigfaltigkeitsraums abhängen. Dieser gemeinsame Raum ist funktional gekennzeichnet durch automatische, unbewusste verkörperte Simulationsroutinen.
Vittorio Gallese (Fr,) hat diese Frage untersucht.
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