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Hochentropielegierungen (HEAs), die als nahezu äquimolare Legierungen aus fünf oder mehr Elementen definiert sind, ziehen zunehmend Aufmerksamkeit auf sich aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften in einer Vielzahl von Anwendungen. Kürzlich haben HEAs bereits bemerkenswerte katalytische Leistungen bei mehreren thermisch getriebenen und elektrokatalytischen Reaktionen gezeigt. HEAs regulieren nicht nur die elektronischen und geometrischen Strukturen in erheblichem Maße, sondern dienen auch als Plattform zur Konstruktion von Katalysatoren mit unerwarteter Leistung. In diesem Zusammenhang werden aktuelle Fortschritte in der HEA-basierten Katalyse systematisch zusammengefasst, mit einem besonderen Fokus auf die synthetischen Methoden für HEA-basierte Katalysatoren, katalytische Leistungen und mechanistisches Verständnis. Darüber hinaus werden die Herausforderungen und zukünftigen Möglichkeiten für dieses Forschungsfeld sorgfältig diskutiert. Eine Reihe offener Fragen und vielversprechender Richtungen zur Erforschung werden vorgeschlagen, einschließlich synthetischer Methoden, Regulierung elektronischer Eigenschaften, Identifizierung aktiver Zentren und Anwendungen in der Photokatalyse. Dieser Überblick bietet eine Zusammenfassung über die Fortschritte, Herausforderungen und Chancen für die HEA-basierte Katalyse.
Yue et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.