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Studien konzentrierten sich auf die Nutzung eines bestimmten Diensttyps, anstatt einen systemweiten Ansatz zu verfolgen, und zukünftige Forschungen im Bereich der Gesundheitsdienste sollten dieses Manko angehen. Insgesamt besteht ein Bedarf, den Zugang zur Versorgung für alle Krebspatienten zu verbessern. Die Studien waren überwiegend in den USA angesiedelt und konzentrierten sich hauptsächlich auf Brust- oder Darmkrebs. Daher ist die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Gesundheitssysteme und Krebsarten unklar. Das Andersen Behavioral Model bot einen geeigneten Rahmen für das Studium und das Verständnis der Inanspruchnahme von Gesundheitsdiensten bei Krebspatienten. Die aktive Einbeziehung von Ärzten und die Nutzung von personalisierten Versorgungsplänen sind erforderlich, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse und Empfehlungen für die Versorgung nach der Behandlung erfüllt werden.
Treanor et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.