Key points are not available for this paper at this time.
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine häufige Atemwegserkrankung mit erheblicher Morbidität und Mortalität. Trotz ihrer Häufigkeit wird COPD häufig unterdiagnostiziert, und viele Patienten erhalten erst eine Diagnose, wenn die Krankheit klinisch fortgeschritten ist. Jüngste Grundlagenforschung und klinische Studien haben sich auf die frühen physiologischen und pathobiologischen Veränderungen bei COPD konzentriert, in der Hoffnung, die Diagnose zu verbessern, Ziele für krankheitsmodifizierende Therapien zu bieten und Patienten zu identifizieren, die am ehesten von einer frühen Intervention profitieren könnten. Die verfügbaren Behandlungen für COPD haben in den letzten 20 Jahren erheblich zugenommen, mit der Einführung neuer oraler und inhalativer Medikamente sowie neuartiger chirurgischer und bronchologischer Verfahren. Dieser Artikel fasst einige der jüngsten Fortschritte in unserem Verständnis der Krankheitsentstehung und Behandlungsschemata zusammen.
Ferrera et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.