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Brustkrebs ist die häufigste bösartige Erkrankung und die zweithäufigste Todesursache bei westlichen Frauen. Brustkrebs metastasiert am häufigsten in die Knochen und hat eine besondere Affinität zur Wirbelsäule, die 2/3 der entdeckten knöchernen Metastasen ausmacht. Mit signifikanten Fortschritten in der Krebsbehandlung wird die Anzahl der Patienten, die ein Risiko für symptomatische Wirbelsäulenmetastasen haben, voraussichtlich zunehmen. Patienten können unter hartnäckigen Schmerzen und neurologischen Störungen leiden, was sich negativ auf ihre Lebensqualität auswirkt. Eine zeitnahe Diagnose der Patienten ist entscheidend und wurde durch mehrere bahnbrechende Entwicklungen in der Bildgebungstechnik unterstützt, die bei der Erkennung, Staging und Nachverfolgung von Knochentumoren helfen. Brustmetastasen sprechen in der Regel gut auf hormonelle Therapien und pharmakologische Interventionen an, jedoch erfordern skelettale Metastasen häufig einen chirurgischen Eingriff. Die Behandlungen sind palliativ, aber die Ziele umfassen die Erhaltung oder Wiederherstellung der neurologischen Funktion, die Gewährleistung der Wirbelsäulenstabilität und die Linderung von Schmerzen. Fortschritte in den chirurgischen Techniken und Instrumenten haben eine effektivere Dekompression und Stabilisierung der Wirbelsäule ermöglicht, und mit der Unterstützung aktueller Beweise hat sich der Trend in Richtung der Anwendung fortschrittlicherer chirurgischer Optionen bei entsprechend ausgewählten Patienten verschoben. In diesem Überblick werden die klinische Präsentation, Diagnose, Patientenauswahl und chirurgische Behandlung von Brustkrebs mit Metastasen in die Wirbelsäule diskutiert.
Derek G. Ju (Mi.) hat diese Frage untersucht.
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