Vorhersagen die durch Medikamente oder Geräte induzierten Effekte auf den maximalen VO(2), die Gehstrecke von 6 Minuten und natriuretische Peptide in Kurzzeitstudien die langfristigen therapeutischen Effekte auf die Mortalität bei Patienten mit HFrEF?
Kurzfristige Verbesserungen in surrogate Markern wie maximalem VO2, Gehstrecke von 6 Minuten und natriuretischen Peptiden sagen nicht zuverlässig langfristige Mortalitätsvorteile in HFrEF-Studien voraus.
Diese Analyse, die auf Datenebene von Studien aus verschiedenen therapeutischen Epochen beschränkt ist, legt nahe, dass die durch Medikamente oder Geräte induzierten Effekte auf den maximalen VO(2), 6MW und natriuretische Peptide, die in Kurzzeitstudien gefunden wurden, die entsprechenden durchschnittlichen langfristigen therapeutischen Effekte auf die Mortalität bei Patienten mit Herzinsuffizienz und linksventrikulärer Dysfunktion nicht vorhersagen.
Wessler et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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