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Alkoholverlängerung ist ein starkes Risiko für Suizid. Dementsprechend sollten Alkoholiker in den Bemühungen zur Suizidprävention gezielt angesprochen werden. Dieser Artikel überprüft die Literatur über Suizid unter Alkoholikern und bietet ein Modell, das Forschung, klinische Arbeit und Präventionsbemühungen informieren könnte. In diesem Modell schlagen wir vor, dass Aggression/Impulsivität, schwere Alkoholsucht, negative Affekte und Hoffnungslosigkeit Schlüssel-prädisponierende Faktoren für Suizid unter Alkoholikern sind. Wir schlagen vor, dass schwere depressive Episoden und belastende Lebensereignisse, insbesondere zwischenmenschliche Schwierigkeiten, Schlüssel auslösende Faktoren sind. Wir integrieren auch diese Konstrukte in ein Modell, das vorschlägt, dass viele Suizidakte unter Alkoholikern als reaktive Aggressionen angesehen werden können, die im Kontext von Stress über eine verlorene oder bedrohte Beziehung durchgeführt werden. Empirische Beweise für das Modell werden zusammen mit seinen Einschränkungen erörtert. Die nächste Generation von Forschung zu Alkoholismus und Suizid sollte einen Fokus auf die zwischenmenschliche Anlage des Suizids in dieser Population beinhalten.
Conner et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.