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Seit Jahrzehnten wird erheblicher Aufwand speziell auf die Integration erneuerbarer Energiequellen (RES) zur Energieversorgung verschiedener Entsalzungssysteme verwendet. Derzeit hemmen jedoch verschiedene techno-ökonomische Einschränkungen, diese Bemühungen auf breit angelegte Anwendungen zu lenken. In diesem Übersichtsartikel wurde der aktuelle Stand der RES-basierten Entsalzungstechnologien, mit einem Fokus auf den hybriden Prozess, deren Verbesserung und vielversprechende Anwendungen sowie deren gegenwärtige techno-ökonomische Einschränkungen untersucht. Dieser Ansatz ist äußerst umweltfreundlich, da die Abfallbildung minimal ist und potenzielle Vorteile für den Bau lokaler Industriewerke bieten kann. Darüber hinaus kann er effektive Lösungen im Agrarbereich wie die Bewässerung von Pflanzen bieten. Dennoch ist es dringend erforderlich, ihre technische-thermische Leistung zu verbessern, indem eine umfassende Analyse zur Industrialisierung durchgeführt wird. Um den synergistischen Effekt der integrierten RES zu maximieren, ist die Modifikation traditioneller Entsalzungssysteme mit einer kontinuierlichen Forschung und Entwicklung absolut entscheidend. Denn dieser Ansatz unterstützt wesentlich ihre Marktdurchdringung und Wirtschaftlichkeit. Außerdem haben die Autoren einen kurzen Überblick über die Umweltperspektiven und ingenieurtechnischen Herausforderungen der Entsalzung zur Entwicklung einer nachhaltigen Methodik im Wasser-Energie-Nexus gegeben. Zudem schlagen die Autoren Wissenslücken und Perspektiven vor, um die zukünftige Forschungsrichtung im Hinblick auf Umwelt-, Ingenieur- und Energiethemen zu umreißen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass trotz mehrerer herausragender Fortschritte in der Integration von RES mit verschiedenen Entsalzungstechnologien deren langfristige Leistung und energieintensive Natur weiterhin herausfordernd bleiben. Daher kann festgestellt werden, dass sowohl Entsalzungstechnologien als auch RES weiterhin intensive Forschungsbemühungen benötigen, um ihre langfristige Durchführung zu bewerten, den Energieverbrauch zu minimieren und die Umweltauswirkungen zu mindern.
Shokri et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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