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Die Prävalenz von Stoffwechselkrankheiten wächst weltweit. Zunehmende Evidenz deutet darauf hin, dass Solut-Transporter (SLC) zur Ätiologie verschiedener Stoffwechselkrankheiten beitragen. Entsprechend den metabolischen Eigenschaften sind die fünf Organe, in denen SLC-Transporter stark exprimiert werden, die Niere, das Gehirn, die Leber, der Darm und das Herz. Wir zielen darauf ab, die molekularen Mechanismen wichtiger SLC-Transporter-vermittelter physiologischer Prozesse und deren Potenziale als Arzneimittelmoleküle zu verstehen. SLC-Transporter dienen als „metabolische Tore“ der Zellen und vermitteln den Transport einer breiten Palette von essentiellen Nährstoffen und Metaboliten wie Glukose, Aminosäuren, Vitaminen, Neurotransmittern und anorganischen/Metallionen. Gen-modifizierte Tiermodelle haben gezeigt, dass SLC-Transporter an vielen wichtigen physiologischen Funktionen beteiligt sind, einschließlich Nährstoffversorgung, metabolischer Transformation, Energiehomeostase, Gewebeentwicklung, oxidativem Stress, Abwehrmechanismen und neurologischer Regulation. Darüber hinaus haben humane genomische Studien identifiziert, dass SLC-Transporter anfällige oder ursächliche Gene bei verschiedenen Krankheiten wie Krebs, Stoffwechselerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, immunologischen Störungen und neurologischen Dysfunktionen sind. Wichtig ist, dass eine Reihe von SLC-Transportern erfolgreich als Zielstrukturen für die Arzneimittelentwicklung eingesetzt wurden. Diese Übersicht wird sich auf das aktuelle Verständnis von SLCs bei der Regulierung der Physiologie, der Nährstoffsensierung und -aufnahme sowie dem Risiko von Krankheiten konzentrieren.
Zhang et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
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