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Meeresmüll ist ein bedeutendes Umweltproblem, das eng mit dem Kauf-, Nutzungs- und Entsorgungsverhalten von Individuen verbunden ist. Diese Forschung untersuchte das Basisverständnis und die selbstberichteten Handlungen von 176 britischen Schulkindern (im Alter von 8-13 Jahren) zum Thema Meeresmüll und testete die Auswirkungen einer Bildungsintervention. Alle Kinder nahmen an der Bildungsintervention teil und füllten einen Fragebogen vor und nach der Intervention aus. Zu Beginn waren die Kinder sehr besorgt über Meeresmüll und erkannten einige der Ursachen und Auswirkungen des Problems. Die Kinder berichteten auch, eine Reihe von Maßnahmen ergriffen zu haben, um das Problem zu lösen. Nach der Intervention waren die Kinder deutlich besorgter, hatten ein besseres Verständnis der Ursachen und negativen Auswirkungen und berichteten, mehr Maßnahmen zu ergreifen, um die potenziellen Ursachen von Meeresmüll zu reduzieren. Das Verständnis der Wahrnehmungen und Verhaltensweisen von Kindern ist entscheidend, da sie sowohl aktuelle als auch zukünftige Akteure darstellen und eine potenziell wichtige Quelle des sozialen Einflusses unter ihren Altersgenossen, Eltern und der Gemeinschaft sein können.
Hartley et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.
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