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In diesem Papier wird eine Methode zur Begrenzung von Vibrationen in flexiblen Systemen beschrieben, indem der Eingang zum System geformt wird. Anders als bei den meisten bisherigen Strategien zur Eingangsformung erfordert diese Methode kein präzises Systemmodell oder langwierige numerische Berechnungen; es werden lediglich Schätzungen der Eigenfrequenz des Systems und des Dämpfungsverhältnisses benötigt. Die Wirksamkeit dieser Methode bei Fehlern im Systemmodell wird untersucht und quantifiziert. Als Nächstes wird ein Algorithmus vorgestellt, der, gegeben eine obere Grenze für die akzeptable Restvibrationsamplitude, eine Formungsstrategie bestimmt, die unempfindlich gegenüber Fehlern bei der Schätzung der Eigenfrequenz ist. Schließlich werden Leistungsprognosen mit Hardware-Experimenten verglichen.
Singhose et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.