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Diese Studie hatte zum Ziel, die Wirkung der spirituellen emotionalen Freiheitstechniken (SEFTs) auf die Schmerzintensität von fortgeschrittenen Brustkrebspatientinnen zu analysieren. Die Studie verwendete ein quasi-experimentelles Design mit einer Prä-Post-Test-Gruppe. Die Stichprobe wurde mit einer aufeinanderfolgenden Stichprobentechnik ausgewählt, wobei insgesamt 45 Personen befragt wurden. Den Befragten wurde drei (3) Tage lang eine SEFT-Intervention unter Verwendung von Set-Up-, Tune-In- und Tap-Techniken gegeben. Die Bewertung erfolgte am dritten Tag nach der Intervention durch Messung der Schmerzintensität mit dem Brief Pain Inventory (BPI). Diese Forschung verwendete Wilcoxon und ordinale logistische Regression zur Datenanalyse. Die Ergebnisse zeigten einen Unterschied in der Schmerzintensität vor und nach der SEFT-Intervention bei Patienten mit fortgeschrittenem Brustkrebs mit einem p-Wert von 0,001 (p < 0,05) mit einer Veränderung der Intensität von starkem zu mildem Schmerz. Neuheit dieser Studie ist, dass die SEFT-Intervention als nicht-pharmakologische Therapie für das Schmerzmanagement bei Patienten mit fortgeschrittenem Brustkrebs eingesetzt werden kann. Die Einschränkungen beschränken sich lediglich auf die Messung des Schmerzes der Patienten und weniger auf die Analyse der emotionalen und spirituellen Probleme der Patienten. Die Anwendung der SEFT-Intervention wird als unabhängige Intervention der Pflegekraft im Management von Schmerzen bei fortgeschrittenem Brustkrebs empfohlen.
Rumambi et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.
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