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Zusammenfassung: Wir bieten eine theoretische Grundlage für das Verständnis, wie und zu welchem Zweck Unternehmer Impression-Management-Strategien in Reaktion auf die negativen Zuschreibungen im Zusammenhang mit der Stigmatisierung des Unternehmensscheiterns einsetzen. Unser Rahmen bietet gegenintuitive Einblicke, warum einige Unternehmer, die durch Misserfolg stigmatisiert sind, Impression-Management-Strategien verwenden werden, um ihr Selbstbild mit der Wahrnehmung anderer in Einklang zu bringen – selbst wenn das bedeutet, eine negative Sicht auf sich selbst anzunehmen. Unser Modell hebt ein mögliches Paradoxon hervor, das mit konkurrierenden individuellen (dem Unternehmer) und organisatorischen Zielen verbunden ist, in Bezug auf Maßnahmen, die darauf abzielen, das psychologische Wohlbefinden des gescheiterten Unternehmers zu verbessern. Copyright © 2011 Strategic Management Society.
Shepherd et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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