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Pfefferminze ist eine der wichtigeren und häufig verwendeten Heil- und Aromapflanzen weltweit. Das vorliegende Experiment wurde durchgeführt, um den Gehalt an ätherischen Ölen und die quantitativen Veränderungen der Hauptbestandteile von Pfefferminzpflanzen in verschiedenen Wachstumsphasen zu bewerten. Gewächshaus-Töpfe mit Pfefferminzpflanzen (30, 60 und 90 Tage nach der Umpflanzung) wurden drei verschiedenen Bewässerungsbedingungen mit unterschiedlicher Feldkapazität (FK) ausgesetzt, d.h. ohne Stress, mildem Stress (60±5 % FK) und moderatem Stress (40±5 % FK) über einen Zeitraum von einem Monat. Die Zusammensetzung und Ansammlung der ätherischen Öle in der Pfefferminze variierte je nach Wachstumsstadium der Pflanzen. Die Anteile bestimmter Monoterpene wie Menthofuran, Limonen und Pullegon nahmen im Laufe der Reifung der Pflanzen ab, während die von Menthol, Cineol und Neomenthol zunahmen. Sowohl milde als auch moderate Wasserstressbedingungen veränderten den Gehalt an ätherischen Ölen. Der Gehalt an ätherischen Ölen bei Pflanzen, die mildem Stress ausgesetzt waren, nahm zu, während die moderate Wasserstressbehandlung zu einer signifikanten Reduktion des Gehalts an ätherischen Ölen in verschiedenen Wachstumsphasen der Pflanzen führte. Moderater Stress reduzierte den Prozentsatz der ätherischen Öle und veränderte das Profil der ätherischen Öle. Der Menthon-Gehalt nahm unter moderatem Stress ab, während der Menthofuran-Gehalt zunahm. Außerdem nahmen die relativen Anteile der Sesquiterpene mit Wasserstress zu.
Abdi et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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