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Aufgrund von Technologien der Industrie 4.0 haben kleine und mittlere Unternehmen eine große Chance, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Die Frage bleibt jedoch, ob sie tatsächlich in der Lage sind, solche modernen Technologien schneller umzusetzen und eine digitale Transformation durchzuführen. Das Hauptziel des Papiers besteht darin, kleine und mittlere Unternehmen in verschiedene Gruppen zu klassifizieren, je nach dem Grad der Implementierung von Industrie 4.0, unter Verwendung des Index der Industrie 4.0. Basierend auf den Ergebnissen der Clusteranalyse werden die kleinen und mittleren Unternehmen in vier verschiedene Gruppen kategorisiert, je nach dem Grad der Implementierung von Industrie 4.0. Es gibt top-technologische Industrie 4.0 Unternehmen, I4 Start-Unternehmen, Noobs-Unternehmen und I4 Advance-Unternehmen. Bisher besteht die größte Gruppe aus den kleinen und mittleren Unternehmen, die gerade mit der Einführung von Industrie 4.0 Technologien beginnen, wie IT-Infrastruktur, Digitalisierung (Daten, Cloud, Datenanalyse und Informationssysteme) und Sensoren. Auf der anderen Seite ist die Gruppe der top I4-technologischen Unternehmen die am wenigsten zahlreichte. Die durchgeführte Analyse, die kleine und mittlere Unternehmen mit großen Unternehmen vergleicht, zeigt, dass die KMUs immer noch ein niedrigeres Niveau der Implementierung von Industrie 4.0 aufweisen. Dies bestätigt die Annahme, dass große Unternehmen größere Möglichkeiten haben, neue Technologien zu nutzen und in intelligente Fabriken umzuwandeln. Allerdings könnte sich diese Situation in Zukunft ändern, wenn neue Technologien zugänglicher werden und KMUs in die Industrie 4.0 im Hinblick auf die Rentabilität investieren.
Pech et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.