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Eine Lösung für das Problem der kontextabhängigen Erinnerungsfähigkeit wird in Bezug auf die Item-, Associate-Kontext- und Ensemble (ICE) Theorie präsentiert. Es wird argumentiert, dass verschiedene Arten von Kontexteffekten davon abhängen, wie Kontextinformationen sowohl beim Lernen als auch bei der Abrufung codiert werden. Das Übereinstimmen des assoziierten Kontexts im Gedächtnis und eines Abrufhinweises führt zu einer Erhöhung sowohl der Treffer- als auch der Fehlalarmraten und kann nicht mit einer Veränderung der Diskrimination einhergehen. Die Integration von Item- und Kontextinformationen in einem Ensemble und das Übereinstimmen der Ensembleinformationen im Gedächtnis mit einem Abrufhinweis führt zu kontextabhängiger Diskrimination. Empirische Unterstützung für diese Vorhersagen wird präsentiert.
Murnane et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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