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Transformationen hin zur Nachhaltigkeit sind notwendig, um viele der tiefgreifenden ökologischen und sozialen Herausforderungen der Erde anzugehen. Dennoch können Maßnahmen, die ergriffen werden, um soziale-ökologische Systeme gezielt in nachhaltigere Bahnen zu lenken, erhebliche soziale Auswirkungen haben und Menschen von Entscheidungsprozessen ausschließen. Das Konzept der gerechten Transformationen macht die Notwendigkeit deutlich, soziale Gerechtigkeit im Prozess des Übergangs zur Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. In diesem Papier stützen wir uns auf die Literatur über Transformationen, gerechte Übergänge und soziale Gerechtigkeit, um einen pragmatischen Rahmen für gerechte Transformationen zu entwickeln, der erkenntnis-, prozedurale und verteilungstechnische Überlegungen einbezieht. Entscheidungsprozesse zur Steuerung gerechter Transformationen müssen diese drei Faktoren vor, während und nach der Transformationsphase berücksichtigen. Wir bieten praktische und methodische Leitlinien, um gerechte Transformationen im Bereich des Umweltmanagements sowie in Nachhaltigkeitspolitiken und -praktiken zu unterstützen. Der hier vorgestellte Rahmen für gerechte Transformationen könnte dazu verwendet werden, Entscheidungsfindungen in zahlreichen marinen und terrestrischen Ökosystemen, in ländlichen und städtischen Umgebungen sowie in verschiedenen Maßstäben von lokal bis global zu informieren. Wir argumentieren, dass Nachhaltigkeitstransformationen nicht als Erfolg gewertet werden können, es sei denn, soziale Gerechtigkeit ist eine zentrale Sorge.
Bennett et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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