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Dieses Papier gibt einen Überblick über die qualitative Forschungsmethode der Autoethnographie und ihre Relevanz für die Forschung in der Berufspsychologie und die Praxis der beruflichen Entwicklung. Autoethnographie ist ein reflexives Mittel, durch das der forschende Praktiker sich bewusst in Theorie und Praxis einbettet und durch einen intimen autobiografischen Bericht ein Phänomen, das untersucht oder interveniert wird, expliziert. Autoethnographie wird als ein Vehikel präsentiert, um sozialkonstruktivistische Forschung und Praxis zu operationalisieren, die darauf abzielen, Vertrauenswürdigkeit und Authentizität zu etablieren. Darüber hinaus wird die Methode als Mittel präsentiert, um das Konzept des kritischen Bewusstseins innerhalb von Forschern und Praktikern zu operationalisieren. Es wird festgestellt, dass die Autoethnographie in das methodische Repertoire der Forschung und Praxis der Berufspsychologie aufgenommen werden sollte.
Peter McIlveen (2008) untersuchte diese Frage.
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