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Wie Allport (1954) andeutete, kann der Inhalt von Stereotypen systematisch und insbesondere ambivalent sein. Wir hypothesizieren zwei Cluster von Außengruppen, eine, die als inkompetent, aber warm wahrgenommen wird (was zu paternalistischen Vorurteilen führt), und eine, die als kompetent, aber nicht warm wahrgenommen wird (was zu neidischen Vorurteilen führt). Der wahrgenommene Gruppenstatus sagt die wahrgenommene Kompetenz voraus, und der wahrgenommene Wettbewerb sagt die wahrgenommene (fehlende) Wärme voraus. Zwei vorläufige Umfragen unterstützen diese Hypothesen für 17 Außengruppen. Tiefgehende Analysen von Vorurteilen gegenüber bestimmten Außengruppen unterstützen ambivalente Vorurteile: Paternalistische Vorurteile gegenüber traditionellen Frauen sowie neidische Vorurteile gegenüber Karrierefrauen führen zu ambivalentem Sexismus (Glick & Fiske, 1996). Neidische Vorurteile gegenüber Asiaten führen zu wahrgenommener Kompetenz, jedoch zu einem wahrgenommenen Mangel an sozialen Fähigkeiten. Ambivalenter Inhalt spiegelt systematische Prinzipien wider.
Fiske et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.