Kommerziell erhältliche KI-Schreibkräfte können potenziell klinische Dokumentationen von vergleichbarer oder überlegener Qualität im Vergleich zu menschlicher Dokumentation in simulierten Umgebungen erzeugen, insbesondere in Bezug auf Genauigkeit, Vollständigkeit und Prägnanz. Die Erkenntnis, dass sowohl KI- als auch menschliche Dokumentationen 'Halluzinationen' enthalten, stellt die Annahme in Frage, dass menschlich erzeugte Dokumentationen den Goldstandard der Qualität klinischer Dokumentationen darstellen. Weitere Forschung ist erforderlich, um die Leistung in realen Umgebungen zu bewerten.
Foo et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.