Diese longitudinale Kohortenstudie unter Jugendlichen ohne Suizidalität zu Beginn zeigt, dass das Risiko für Internetspielstörungen (IGD) mit anschließender Suizidalität bei Jungen verbunden ist. Eine frühe Identifizierung und geschlechtsspezifische Präventionsstrategien zur Bekämpfung übermäßigen Spielens könnten helfen, das zukünftige Suizidrisiko bei Jugendlichen zu mindern.
Jeong et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.