Wir stellen die Deterministische Projektionstheorie (TPD) vor, einen geometrischen Rahmen, in dem die beobachtete vierdimensionale Raumzeit (N,gμν) als Projektion einer höherdimensionalen fundamentalen Mannigfaltigkeit (M,gAB) entsteht, mit dim M=D≥5. Klassischer Determinismus ergibt sich aus der Projektionsabbildung P, wenn detG(dP)→1 gilt, wobei detG(dP) die Gram-Determinante des Jacobians ist, während Quantenindeterminismus dem Bereich detG(dP)→0 entspricht. Das zentrale dynamische Objekt ist der neuartige Tensor Q~μν, der Einsteins Feldgleichungen modifiziert und automatische Erhaltung on-shell gewährleistet. Die Theorie vereinigt das Radion, das projektive Axion und das Dilaton und liefert eine geometrische Erklärung für Inflation, Baryonenasymmetrie (η∼10−9) sowie eine Auflösung von Schwarzen-Loch-Singularitäten. Wir identifizieren sechs falsifizierbare Vorhersagen, darunter eine dynamische Zustandsgleichung der Dunklen Energie w(z)=−1, die mit zukünftigen DESI DR2-Daten testbar ist.
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orlando nahuel villalba (Di,) hat diese Fragestellung untersucht.
synapsesocial.com/papers/69d895206c1944d70ce0620e — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19452762
orlando nahuel villalba
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