Diese Reflexion wurde aus einer Eröffnungsrede adaptiert, die auf der 7. Konferenz der Europäischen Föderation für Dramatherapie in Zusammenarbeit mit der Weltallianz für Dramatherapie gehalten wurde, zum Thema ‚Mensch & Natur in der Dramatherapie‘, die im Mai 2025 in Rīga, Lettland, stattfand. Sie betrachtet den aktuellen Stand der Dinge in der Welt und fragt nach der Funktion der Dramatherapie in diesem Kontext. Anlehnend an Eugenio Barbas Vorstellung von der ‚schwimmenden Insel‘, schlägt die Reflexion eine Analogie zwischen Dramatherapie und einer schwimmenden Insel vor, als eine Ressource, die eine Alternative in der chaotischen Umgebung der Welt präsentieren kann.
Susana Pendzik (Mittwoch) hat diese Frage untersucht.