Modelle des tiefen Lernens übertrafen herkömmliches maschinelles Lernen bei der Vorhersage der Umwandlung von milden kognitiven Beeinträchtigungen in Alzheimerkrankheit und erzielten AUCs zwischen 0,85 und 0,92.
Andere
No
Verbessern KI-Modelle die Vorhersage der Umwandlung von milden kognitiven Beeinträchtigungen in Alzheimerkrankheit im Vergleich zu traditionellen Methoden?
Modelle des tiefen Lernens und multimodale KI-Modelle zeigen hohe Genauigkeit (AUC 0,85-0,92) bei der Vorhersage der MCI-zu-AD-Umwandlung, obwohl eine externe Validierung für die klinische Integration erforderlich ist.
Absolute Event Rate: 0% vs 0%
Zusammenfassung Die Alzheimerkrankheit (AD) ist ein zunehmendes globales Gesundheitsproblem, wobei milde kognitive Beeinträchtigung (MCI) als Übergangsphase erkannt wird. Eine rechtzeitige Vorhersage der MCI-zu-AD-Umwandlung erlaubt frühere klinische Interventionen, jedoch fehlt es herkömmlichen Methoden an Sensitivität. Modelle der künstlichen Intelligenz (KI) bieten eine verbesserte Genauigkeit durch die Nutzung von Neuroimaging, Biomarkern und kognitiven Bewertungen. Diese systematische Überprüfung hatte zum Ziel, die jüngsten Fortschritte in KI-basierten Ansätzen zur Vorhersage der MCI-zu-AD-Umwandlung zu bewerten, wichtige methodische Trends zu identifizieren, klinische Implikationen hervorzuheben und Einschränkungen sowie zukünftige Richtungen zu diskutieren. Bei der Durchführung der systematischen Überprüfung wurden die „Preferred Reporting Items for Systematic Reviews and Meta-Analyses“-Standards befolgt. Studien, die zwischen Januar 2020 und März 2025 veröffentlicht wurden, wurden aus PubMed und Google Scholar abgerufen. Zu den Einschlusskriterien gehörten begutachtete Artikel, die KI zur Vorhersage der MCI-zu-AD-Umwandlung unter Verwendung von Neuroimaging, Biomarkern oder multimodalen Rahmenbedingungen nutzen und Genauigkeit, Bereich unter der Kurve (AUC), Sensitivität oder Spezifität berichten. Interpretierbarkeit und Vorhersageleistung gehörten zu den bewerteten Ergebnissen. Die QUADAS-2-Technik wurde verwendet, um die Qualität der Studie zu bewerten. Zwanzig Studien erfüllten die Einschlusskriterien. Modelle des tiefen Lernens, insbesondere konvolutionale neuronale Netze, übertrafen konsequent traditionelle maschinelle Lernansätze und erzielten AUCs zwischen 0,85 und 0,92. Multimodale KI-Modelle, die Magnetresonanztomographie, Positronen-Emissions-Tomographie, Biomarker und kognitive Daten integrierten, zeigten eine höhere Vorhersagekraft. Der Einsatz erklärbarer KI-Methoden wie Grad-CAM und Shapley-additive Erklärungen erhöhte die Transparenz. Viele Studien waren jedoch durch kleine Stichprobengrößen und fehlende externe Validierung eingeschränkt, was die Generalisierbarkeit beeinträchtigte. KI hat viel Potenzial für die frühe Diagnose und Prognose von AD. Dennoch bestehen Herausforderungen bei der Datenstandardisierung, Modellverzerrung und der klinischen Implementierung. Zukünftige Forschung sollte sich auf die multizentrische Validierung, die Einhaltung von Vorschriften und die Schulung von Klinikern konzentrieren, um die Integration in die routinemäßige Demenzversorgung zu ermöglichen.
Gupta et al. (Wed,) reported a other. Deep learning models outperformed traditional machine learning in predicting mild cognitive impairment to Alzheimer's disease conversion, achieving AUCs between 0.85 and 0.92.