Basierend auf der Vakuum-Superfluid-Vortex-Kosmos-Theorie schlägt dieses Papier den Mechanismus des "Inzisions-Durchgangs und sofortigen Verschlusses" der Quanten-Tunnelung vor. Ein Teilchen ist ein schnell rotierender Vortex-Ring im Vakuum-Superfluid, und seine interne starke Kraft ist der durch die Hochgeschwindigkeitsrotation erzeugte Einschlussdruck. Während der Tunnelung dehnt sich der Vortex nicht aus und bildet kein Band; stattdessen durchquert eine lokale Inzision direkt die dünne Potentialbarriere. Sobald die Inzision passiert, windet sie sich sofort zurück, und der gesamte Vortex-Ring schaltet augenblicklich über die Barriere um. Der Prozess erfordert kein Aufeinandertreffen mit der inneren starken Kraft, da die hintere Flüssigkeit kontinuierlich weiter rotiert. Die geringe Wahrscheinlichkeit der Tunnelung ergibt sich aus der strengen Bedingung der gegenrotierenden Flüssigkeitseinbindung und nicht aus intrinsischer quantenmechanischer Zufälligkeit.
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jiaman lin
chuanzai lin
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lin et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.
synapsesocial.com/papers/69d896166c1944d70ce074b5 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19472641
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